Begleitband zur Ausstellung
Jüdische Filmpioniere haben die Geschichte der Filmstadt Berlin in den 1910er und 1920er Jahren geprägt: Nicht nur Ernst Lubitsch, sondern auch viele weitere jüdische Regisseure, Autoren, Schauspieler und Produzenten entdeckten ihre Zukunft im Kino.
Innerhalb weniger Jahre machten sie die Glashäuser und Filmstudios der Stadt zum Schmelztiegel der Ideen, Kulturen und Talente: Zwischen Klamotte und Historiendrama, Monumentalfilm und Großstadtstudie. Antisemitische Angriffe begleiteten die junge Branche jedoch von Anfang an, und Hollywood lockte: So beginnt in den frühen 1920er Jahren der Abschied von einer Utopie. Diese Geschichte erzählt der Begleitband eines Forschungs- und Ausstellungsprojektes der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, ergänzt durch eine Fülle zum Teil erstmals veröffentlichter Text- und Bilddokumente.
336 Seiten, zahlr. farb. Abb.
Format 24,0 x 17,0 cm, Hardcover
ISBN 3-89487-471-6
Henschel Verlag, Berlin
Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
Oranienburger Str 28/30
10117 Berlin (Karte)
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