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Synagoge Rykestrasse

 

Die Synagoge wurde in den Jahren 1903 - 04 erbaut und hatte damals 2000 Sitzplätze. Durch ihre geschützte Lage in einem Hinterhof hat die Synagoge die Nacht vom 9. zum 10. November 1938 beinahe unbeschadet überstanden. 1940 wurde sie von den Nazis konfisziert.

Nach der Shoa wurde die Synagoge ein lebendiges Zuhause der kleinen Ostberliner Gemeinde. Nach Beendigung von Sanierungsarbeiten 2007 ist sie die größte erhaltene Synagoge Deutschlands ( 1200 Plätze ) und weiterhin ein Ort des Betens und ein Raum für vielfältige Kulturveranstaltungen.

Führungen und Besichtigungen sind zur Zeit leider nicht möglich.

 

 


Adresse

Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Oranienburger Str 28/30
10117 Berlin (Karte)

Beachten Sie unsere Öffnungzeiten

Öffnungszeiten

geöffnet vom 1. März - 30. Oktober
donnerstags von 14-18 Uhr - Führungen deutschsprachig 14 und 16 Uhr
sonntags von 13-17 Uhr - Führungen deutschsprachig 13 und 15 Uhr