<keine>

  • Deutsch
  • English


Publications

Über das Auswahlbox können Sie verschiedene Kategorien anzeigen lassen. Um nähere Informationen zu einer Publikation zu erhalten klicken Sie auf den Titel des Eintrags oder auf "Detailseite".

Wenn Sie einen Titel erwerben möchten wenden Sie sich bitte per E-Mail an Kati Rosenberg (K.Rosenberg@centrumjudaicum.de) um Konditionen und Versandkosten zu erfragen.

Die Neue Synagoge 1866 - 1995.

Das Begleitbuch zur ständigen Ausstellung schlägt den Bogen von der Geschichte und Architektur der Neuen Synagoge über die Menschen, die mit ihr verbunden waren und in ihrem Umfeld lebten, bis zur Gründung der Stiftung und der Einweihung der Neuen Synagoge als Centrum Judaicum im Jahre 1995.

Hermann Simon, 19.00 €

Geschichte einer zerstörten Kulturstätte.

Am 24. Januar 1933, weniger als eine Woche vor der nationalsozialistischen Machtübernahme, wurde in der Oranienburger Straße nach langwieriger Vorbereitung das Jüdische Museum Berlins eröffnet. Grundlage dafür war die Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, die seit 1917 von Moritz Stern aufgebaut und später von Karl Schwarz geleitet wurde.

Hrsg. von Sabine Hank und Hermann Simon., 48.60 €

Sonderband der Reihe JÜDISCHE MEMOIREN
 
Briefe ehemaliger Zöglinge an Sigmund Feist, Direktor des Reichenheimschen Waisenhauses der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.
In zwei Bänden.

Hrsg. von Chana C. Schütz, 9.95 €

Der Malerradierer.Begleitband zur Ausstellung.

Er gilt als der Zauberer des Lichts und der Farbe, der Maler Lesser Ury (1861-1931). Kein anderer hat das Berlin der Jahrhundertwende so gemalt wie er. Bei seinem Namen denken wir unwillkürlich an Szenen aus Berliner Caféhäusern oder an das rastlose Treiben auf den Straßen der damals noch jungen Metropole. Daneben gab es noch Lesser Ury, den Juden, den Maler der Bilder der Bibel. Diese Werke waren die Antwort eines Künstlers auf die Frage nach der jüdischen Existenz in der modernen Gesellschaft.

Christian Dirks und Hermann Simon (Hg.), 14.90 €

Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum nimmt den jüdischen Aspekt der Einstein’schen Biografie in den Blick.

Gudrun Maierhof, Chana Schütz und Hermann Simon (Hg.), 14.90 €

»Aus Kindern werden Briefe« – dies war eine gängige Redewendung unter deutschen Juden im nationalsozialistischen Deutschland. Denn angesichts des zunehmend brutaleren antisemitischen Drucks des NS-Regimes, dem insbesondere die Kinder und Jugendlichen ungeschützt ausgesetzt waren, entschlossen sich immer mehr jüdische Familien zu dem Schritt, ihre Kinder alleine in die Fremde zu schicken und sie jüdischen Hilfsorganisationen anzuvertrauen.

Irene Stratenwerth und Hermann Simon (Hg.), 9.95 €

Begleitband zur Ausstellung

Jüdische Filmpioniere haben die Geschichte der Filmstadt Berlin in den 1910er und 1920er Jahren geprägt: Nicht nur Ernst Lubitsch, sondern auch viele weitere jüdische Regisseure, Autoren, Schauspieler und Produzenten entdeckten ihre Zukunft im Kino.

Herausgegeben von Ruthi Ofek und Chana Schütz, 49.00 €

Mit Beiträgen von Gideon Ofrat, Mickey Bernstein, Bea Schröttner, Ruthi Ofek und Chana Schütz
Hermann Struck – Berliner Künstler und früher Zionist, 1876 –1922 Berlin 1922 –1944 Haifa

Marina Sandig, 32.00 €

Ein biographisches Zeit- und Kulturbild der preußisch-jüdischen Familie und Verwandschaft von Max Liebermann.

Gezeigt werden Liebermanns Eltern und Großeltern, seine Ahnen, Nachkommen und Verwandten - ein familiäres Netzwerk von mehr als 350 Personen. Der Leser erfährt von der Verwandtschaft zu den Andreaes, Hirschbergs, Levinsteins, Pringsheims, Rathenaus, Reichenheims und Simons.


Address

Stiftung Neue Synagoge - Centrum Judaicum

Oranienburger Str 28/30
10117 Berlin (Karte)

Opening hours